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Pressemeldungen

FDP will mehr Flexibilität für mehr Familie

Veranstaltung mit MdB Nicole Bauer zu Vereinbarkeit von Beruf und Familie

 

Die Deininger FDP-Landtagskandidatin Silvia Burger-Sippl und die niederbayerische FDP-

Abgeordnete im Deutschen Bundestag Nicole Bauer sprachen im Neumarkter Park Inn zum Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“. Dabei spielen für die Freien Demokraten der Ausbau von Kindertagesstätten, eine hochwertige und bezahlbare Betreuung sowie die Ausweitung der Betreuungszeiten eine zentrale Rolle.

 

Beruf und Familie, das geht in Deutschland noch immer nicht gut zusammen. Das liegt zum Teil

daran, dass Frauen sich noch viel zu oft zwischen Beruf und Familie entscheiden müssen, da sich

Arbeits- und Betreuungszeiten dem modernen Arbeits- und Familienleben nicht anpassen, so Silvia Burger-Sippl.

 

Für Nicole Bauer, die frauenpolitische Sprecherin ihrer Fraktion ist, steht jedoch nicht nur im

Mittelpunkt, Kinder und Beruf miteinander verbinden zu können, sondern auch Pflege und Beruf. „Die Verantwortung zu übernehmen, einen Angehörigen zu pflegen, darf nicht zwingend bedeuten, seinen Beruf aufgeben zu müssen“, so Bauer, „Leider ist dies heute oft der Fall.“ Die Liberalen setzen sich daher für flexible Arbeitszeitmodelle ein, die gleichermaßen für Frauen und Männer gelten. Das fängt beim Home-Office an und geht bis zu einem Lebensarbeitszeitkonto für Arbeitnehmer. „Die Familie ist das Fundament und die Verantwortung dafür und füreinander darf kein Hindernis sein“,  betont Bauer.

 

In der aktuellen Debatte um mehr Frauen innerhalb der eigenen Partei setzt Bauer verstärkt auf

Frauenthemen, um mehr weibliche Mitglieder und Wähler anzusprechen und zu gewinnen. Eine

Quote lehnt die 31-jährige Diplom-Ingenieurin ab. Sie kann sich allerdings eine Selbstverpflichtung vorstellen, die den Frauenanteil in der Partei widerspiegelt.

FDP macht Ernst bei Frauenförderung

Veranstaltung mit MdB Nicole Bauer zu Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Am vergangenen Wochenende fand in Berlin der Bundesparteitag der Freien Demokraten statt. Eines der wichtigsten Themen war, wie können Fähigkeiten und Kompetenzen von Frauen mit besser in der Gesellschaft genutzt werden. Sehr kontrovers wurde dabei eine Quote innerhalb wie außerhalb der Partei diskutiert. Einig war man sich dagegen, dass an vielen Stellen Stellschrauben vorhanden sind, die einfach nur bewegt werden müssen. Dies könne im Bereich der Kinderbetreuung, der Flexibilisierung der Arbeit aber am wichtigsten bereits in der Bildung geschehen.

 

Die Neumarkter Freidemokraten veranstalten dazu am 22.05.2018 ab 18:30 Uhr einen Abend mit interessanten Gästen. Nicole Bauer, die jüngste bayerische Abgeordnete der FDP im Bundestag und Sprecherin für Frauen der Bundestagsfraktion sowie die Deiniger Landtagskandidatin Silvia Burger-Sippl laden zu einer Diskussion ins Park Inn in Neumarkt.

 

Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren.


FDP Bundesebene

Union vertagt den Asylstreit anstatt ihn zu lösen (Di, 19 Jun 2018)
Nach den Statements von Kanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Horst Seehofer ist klar: CDU und CSU vertagen ihren Streit mit einem windelweichen Kompromiss. Doch es braucht eine gemeinsame, europäische Vorgehensweise. "Die jetzige Zuspitzung liegt daran, dass Frau Merkel keine Fehler ihrer Politik einräumen will“, stellt FDP-Chef Christian Lindner fest. "Was uns vor allem beunruhigt ist, dass die Regierungskrise nur auf den 1. Juli vertagt wurde", erklärt FDP-Generalsekretärin Nicola Beer das Ultimatum von Seehofer bis zum EU-Gipfel Ende Juni. Es bleibt zu hoffen, dass auf diesem eine gesamteuropäische Lösung in der Flüchtlingspolitik gefunden wird. CDU vs. CSU
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Alle reden über Fußball, wir reden über Freiheit (Mo, 18 Jun 2018)
Die ganze Welt schaut momentan nach Russland, wo die besten Fußball-Länder gerade aufeinander treffen. Doch wie sieht's beim freiheitlichen Verständnis in den Teilnehmerländern aus? Die Stiftung für die Freiheit nimmt die WM-Staaten unter die Lupe. Wie steht es um die Pressefreiheit? Welche Rechte haben LGBTI-Menschen? Wie ist es um wirtschaftliche Freiheiten sowie demokratische Werte bestellt? Diese und weitere Aspekte rückt die Stiftung in den kommenden Tagen in den Fokus. Bei den Freiheitsrechten sieht es in einigen WM-Teilnehmerländern düster aus
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Ohne mehr Startups wird Deutschlands Wirtschaft abgehängt (Mo, 18 Jun 2018)
Der aktuelle KfW-Gründungsmonitor zeichnet ein düsteres Bild. Deutschland ist noch weit entfernt von den erforderlichen Rahmenbedingungen einer Startup-Nation und hat eine entsprechend unterirdische Gründerquote. Karl-Heinz Paqué, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Stiftung für die Freiheit, sieht die Politik in der Handlungspflicht. Die kleine Zahl der Gründungen werde auf lange Sicht zu einem riesigen Problem, warnt er. Denn: "Es fehlt der deutschen Wirtschaft am innovativen Nachwuchs." Um dies zu ändern, brauche es einen Masterplan. Deutschland braucht mehr Startups
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Es muss möglich sein, ohne Furcht Kippa zu tragen (Fr, 15 Jun 2018)
NRW geht gegen den Hass vor: Diese Woche beschloss der Landtag die Einsetzung eines Antisemitismusbeauftragten. "Es muss in diesem Land möglich sein, ohne Furcht eine Kippa zu tragen, genauso wie es auch möglich sein muss, ein Kopftuch oder ein Kreuz zu tragen", sagte Integrationsminister Joachim Stamp in seiner Plenarrede. Stamp brach eine Lanze für Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt: "Jeder Angriff, jede Beleidigung, jede antisemitische Tat, jede brennende israelische Fahne ist ein Angriff auf uns alle, eine Beleidigung für uns alle. Und dagegen wehren wir uns alle gemeinsam und mit großer Konsequenz." Die Regierung werde prüfen, wie dieser Schritt zeitnah umgesetzt werden könne. Joachim Stamp
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