Nils Gründer kandidiert für den Bundestag.

Am 26.09.2020 fand die Wahlkreisversammlung der FDP für den Wahlkreis 232 statt.

Als Direktkandidat trat Nils Gründer an und wurde mit 85% gewählt.In seiner Rede kündigte er an: „Wir Freie Demokraten sind der beste Freund der Erzieherinnen und Erzieher, die sich mit ihrem Partner den Traum vom Eigenheim erfüllen wollen. Wir sind der beste Freund des Soloselbstständigen, der Zuhause eine Familie ernähren muss. Wir sind der beste Freund von all denen, die etwas aus sich machen und vorankommen wollen. Der Staat legt diesen Menschen oft Steine in den Weg. Wir Freie Demokraten räumen diese Steine beiseite.“

von links nach rechts: Jens Rohn (Listenkandidat und Kreisvorsitzender Amberg), Sascha Renner (Listenkandidat und Bezirksvorsitzender Junge Liberale), Nils Gründer (Direktkandidat), Enrico Pomsel (Kreisvorsitzender Neumarkt), MdB Ulrich Lechte, Kilian Taubmann (Kreisvorsitzender Amberg-Sulzbach).

Eine kurzfristige Mehrwertsteuersenkung bringe gar nichts, wenn die Unternehmen hinterher wieder mit höheren Abgaben belastet werden. Unternehmen und Menschen müssten entlastet werden!

Nils Gründer

Zudem setzt sich Gründer für die Wirtschaft und den Mittelstand ein. Durch Corona seien viele Un-ternehmen stark belastet. Eine kurzfristige Mehrwertsteuersenkung bringe gar nichts, wenn die Un-ternehmen hinterher wieder mit höheren Abgaben belastet werden. Unternehmen und Menschen müssten entlastet werden! Zudem forderte Gründer Respekt für die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Aktuell werden ihre Leistungen nicht genügend respektiert und gewürdigt. Dies spiegle sich am schlechten Zu-stand der Ausstattung und pauschalen Vorverurteilungen wider. Die FDP will u. a. das Beschaffungswesen der Bundeswehr effizienter gestalten und die verplanten Mittel effektiver einsetzen.

Kurzarbeitergeld sowie die geänderte Insolvenz-antragspflicht wurden bis nach der Bundestagswahl 2021 verlängert, dabei das eigentliche Problem aber nur maskiert werde. wäre es sinnvoll….die Schwierigkeiten, in die Corona uns alle gebracht hat, nicht nur auf dem Rücken der jungen Generation auszutragen, die für die Zeche in vielen Jahren zahlen wird.

Sascha Renner

Als Listenkandidaten wurden Sascha Renner und Jens Rohn gewählt. Renner will sich für eine starke Wirtschaft einsetzen und warnte in seiner Rede vor den Folgen der Corona-Krise für kleinere Unternehmen. Er erklärt: „Geboren am 12.02.1993 in Dachau verbringe ich mein ganzes Leben bereits im Landkreis Neumarkt. Aufgewachsen bin ich in Velburg und in Parsberg in die Schule gegangen. Danach habe ich in Regensburg meinen Master in Volkswirtschaft gemacht und dort mein Interesse für Politik entdeckt. Als Bezirksvorsitzender der Oberpfalz für die Jungen Liberalen setze ich mich natürlich, als graduierter Wirtschaftswissenschaftler, für mehr ökonomischen Sachverstand in der Politik ein.“

Renner betonte, dass das Kurzarbeitergeld sowie die geänderte Insolvenz-antragspflicht bis nach der Bundestagswahl 2021 verlängert wurden, dabei das eigentliche Problem aber nur maskiert werde. Hier wäre es sinnvoll, ehrliche Politik zu machen und die Schwierigkeiten in die Corona uns alle gebracht hat, nicht nur auf dem Rücken der jungen Generation auszutragen, die für die Zeche in vielen Jahren zahlen wird.

Jens Rohn, Kreisvorsitzender aus Amberg, verwies auf die Notwendigkeit der Digitalisierung. Fachwissen und Know-How bzw. deren Förderung seien bei der Transformation der Wirtschaft un-erlässlich.Durch die Veranstaltung führte der Regensburger MdB Ulrich Lechte.

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